Januar: Merkur erreicht am 9. seine
größte westliche Elongation mit 23°17' Winkelabstand von der Sonne.
Er kann dann kurz vor Sonnenaufgang bis zum 17. in östlicher
Horizontnähe beobachtet werden und erreicht dabei eine Helligkeit
von -0.3 mag. Der scheinbare Durchmesser des innersten Planeten
beträgt dabei nur zwischen 7,4" und 5,7".
Februar: Der "flinke Planet"
kann zum Monatsbeginn ncoh von kundigen Astronomen
aufgefunden werden und verabschiedet sich dann für den Rest
des Monats am Taghimmel. Ende des Monats steht er in oberer
Konjunktuion zur Sonne.
März: Um die Monatsmitte kann man Merkur
am Westhimmel kurz vor Sonnenuntergang beobachten. Dies ist
die einzige Abendsichtbarkeit des ganzen Jahres
2011. Seine größte Helligkeit, bis zu -1.2mag, hat er
zwischen dem 14. und 25. März. Sein scheinbarer Durchmesser
erreicht am Ende der Sichtbarkeitsperiode (Merkur bewegt sich dabei
in Richtung Erde) bis zu stattlichen 7,8". Danach ist Merkur nur
noch am Taghimmel zu beobachten. Er nähert sich seiner unteren
Konjunktion.
April und Mai: Merkur steht am
9. April in unterer Konjunktion mit der Sonne und kann in
unseren Breiten im April und Mai nicht beobachtet werden.

Merkur während seines Transits am 7. Mai 2003 11:27 Uhr
Foto: © Rudolf Müller
Juni, Juli und August: Die
obere Konjunktion Merkurs findet am 13. Juni statt. Er ist dann 198
Mio. km von uns entfernt und befindet sich hinter der Sonne. Obwohl
Merkur einen stattlichen Abstand von der Sonne erreicht, kann er
trotzdem in unseren Breiten nicht beobachtet werden, da
er sich südlich der Sonne befindet. Auch die untere
Konjunktion im August ist deshalb bei uns unsichtbar.
September: Eine bescheidene
Morgensichtbarkeit mit nur geringem Horizontabstand bescheren uns
die Tage zwischen dem 4. und 9. des Monats. Von versierten
Beobachtern kann er schon ab dem 1. des Monats gefunden
werden. Die Horizontnähe vermiest jedoch den klaren Blick zum
innersten Planeten.
Oktober und November: In den
beiden Monaten bleibt Merkur in der nördlichen Hemisphäre
unbeobachtbar.
Dezember: Die letzte
Morgensichtbarkeit im Jahr 2011 ereignet sich zwischen dem 12. und
31. Seinen maximalen Glanz und den höchsten Stand über dem Horizont
bescheren uns die Weihnachtstage. Vom 17. bis 25. ist Merkur am
besten beobachtbar.
Januar und Februar: Venus hält
sich bis Ende Februar nahe der Sonne am Taghimmel auf und ist
deshalb kein lohnenswertes Objekt.

Venus am 6.4.2007. Beleuchtungsgrad: 77 %,
Durchmesser 14,08"
Foto: © Rudolf Müller
März: Venus steigt langsam über den
Westhorizont und wird zum "Abendstern". Am 31. des Monats kann man gegen 21°°h Venus
neben dem flinken Planeten Merkur tief am Westhorizont
ausmachen.

Venus am 20.5.2004. Beleuchtungsgrad: 10,5 %,
Durchmesser 49,4"
Foto: © Rudolf Müller
April: Wegen des immer späteren
Sonnenuntergangs verlängert die Sichtbarkeitsdauer nur um eine
3/4 Stunde. Mit -3.9 mag ist Venus aber neben Sonne und Mond das hellste
Gestirn.
Mai: Der "Abendstern" baut seinen Abstand
zur Sonne aus und erscheint als strahlendes Objekt am Westhimmel.
Am Monatsletzten geht Venus erst um 23h unter und erreicht eine
Helligkeit von - 4 mag.
Juni: Venus beherrscht mit ihrem Glanz
den Abendhimmel. Der scheinbare Durchmesser wächst auf 16" an und
die Helligkeit steigert sich auf - 4.1 mag.
Juli: Die Venus kommt der Erde
immer näher in Richtung zu unteren Konjunktion. Ihr Durchmesser steigt zum
Monatsende auf 20" an. Leider nimmt aber die Sichtbarkeitsdauer ab,
da sie der Sonnen immer näher kommt. Die Helligkeit erhöht sich auf
- 4.3 mag.
August: Der "Planet der Liebe"
erreicht am 20. mit 48°58' seinen größten östlichen Winkelabstand
zur Sonne. Die Helligkeit steigert sich auf - 4.5 mag und der
Durchmesser auf 24". Leider geht Venus, auch wegen der
südlichen Lage im Tierkreis, immer früher unter. Am Ende des Monats
verabschiedet sie sich bereits um 21h08m MESZ.
September: Am 23. erstrahlt
Venus mit größter Helligkeit von - 4.8 mag am Abendhimmel. Ihr
Durchmesser wird immer größer und der Beleuchtungsgrad immer
kleiner. Am Monatsende ist sie nur noch als Sichel zu sehen
und zu ca. 25% beleuchtet.
Oktober: Der geübte Astronom
kann Venus nahe der Sonne am Taghimmel beobachten.
(ACHTUNG!!! NIEMALS mit dem Fernglas oder Teleskop in die
Sonne blicken!!! Irreparable Augenschäden sind
unvermeidbar!!!) Am 29. ist sie in unterer Konjunktion mit
der Sonne und nur knapp 6° südlich von ihr entfernt! Ihr Abstand
beträgt dann nur rund 41 Mio. km zur Erde!
November: Ab dem 16. November
kann man Venus als "Morgenstern" tief im Osten kurz vor Sonnenaufgang bemerken.
Die extrem schmale Sichel erreicht eine Helligkeit von - 4.7 mag
und fast einer Bogenminute (60") Durchmesser. Bis zum Monatsende schrumpft
der Durchmesser auf 43" und die Helligkeit steigt leicht an. Die
Sichel wird wieder größer.
Dezember: Am 4. Dezember
erreicht der Morgenstern mit - 4.9 mag die größte Helligkeit des
Jahres und bis zum Jahresende nimmt sie wieder auf - 4.3 mag ab.
Venus entfernt sich wieder von der Erde. Der Beleuchtungsgrad
erhöht sich auf 45% und der scheinbare Durchmesser schrumpft auf
27".
Januar: Der rote Planet dominiert den
Abendhimmel und kommt am 29. in Opposition zur Sonne. Mars erreicht während der Opposition
einen scheinbaren Durchmesser von 14,1" und eine Helligkeit von -
1.3 mag und ist 99,3 Mio km von unserer Erde entfernt.
Februar: Den ganzen Monat über
dominier der rote Planet den Nachthimmel. Seine Helligkeit nimmt
auf - 0.6 ab und sein scheinbarer Durchmesser verkleinert sich um
2" auf 12.1". Am 21. erreicht Mars seine größte heliozentrische
Nordbreite und befindet sich dann beinahe 2° nördlich der Ekliptik.

Mars am 29.10.2005 und vom 11.12.2005
Durchmesser: 20,16" und 15,1"
Foto: © Rudolf Müller
März: Am 11. beendet Mars seine
Oppositionsperiode, was man an der stark abnehmenden
Helligkeit bemerkt. Bis zum Monatsende beträgt sie nur noch 0.2
mag. Mars ist dann bereits knapp 250 Mio. km von uns entfernt und
der scheinbare Durchmesser beträgt nur noch bescheidene 9,2". Das
Licht benötigt dann bereits 13 Min. und 51 Sek. um vom Mars zu uns
zu gelangen.
April: Mars verabschiedet sich
als strahlendes Objekt am Himmel. Er ist bereis zu einem Objekt des
Abendhimmels geworden. Bis zum Monatsende nimmt seine Helligkeit
noch einmal beträchtlich auf nur noch 0.8 mag ab und sein
scheinbarer Durchmesser verkleinert sich auf bescheidene 7,3".
Damit kann Mars nur noch mit größeren Teleskopen bei guter Luft
beobachtet werden.
Mai: Der rote Planet verliert immer mehr
an Helligkeit und Durchmesser. Zum Monatsende erreicht er nur noch
1.1 mag und der Durchmesser schrumpft auf 6".
Juni: Im Juni verliert Mars immer
mehr an Attraktivität. Er geht bereits kurz nach Mitternacht unter
und erreich dabei nur noch eine Helligkeit von 1.3 mag. Der kleine
Durchmesser von nur noch 5.2" macht ihn auch für
Teleskope nicht mehr zum lohnenden Objekt.
Juli
und Dezember: Mars kann nur noch bis spätestens
Mitte August tief im Westen als roter "Stern" ausgemacht werden.
Sein scheinbarer Durchmesser und seine Helligkeit haben
bis dahin so stark abgenommen, dass selbst mit größeren
Teleskopen keine Oberflächendetails mehr erkennbar sind. Ab Mitte
August verschwindet Mars nahe der Sonne am Taghimmel.
Jupiter:
Januar und Februar: Der 5. Planet des
Sonnensystems kann nur noch in den Januartagen tief im Südwesten
aufgefunden werden. Ab Mitte Februar hält sich Jupiter zu nahe bei
der Sonne auf und kann nicht mehr beobachtet werden. Am 28. Februar
steht er bereits in Konjunktion mit der Sonne.
März: Jupiter ist nicht sichtbar.
April: Jupiter hat seine Konjunktion mit
der Sonne hinter sich und taucht in der Monatsmitte am frühen
Morgenhimmel wieder auf.

Jupiter am 7.4.2002 20:57 Uhr
Foto: © Rudolf Müller

Jupiter mit Großem Roten Fleck am
11.1.2002
Foto: © Rudolf Müller
Mai: Jupiter wird langsam zum strahlenden
Objekt am Morgenhimmel. Zu Monatsende erreicht der Riesenplanet
bereits wieder eine Helligkeit von - 2.3 mag und einen Durchmesser
von 37,8".
Juni: Der gigantische Planet ist zu
einem strahlenden Objekt des Morgenhimmels geworden. Seine
Aufgangszeit verfrüht sich bis Monatsende auf bereits 0h53m MESZ
und sein scheinbarer Durchmesser vergrößert sich auf satte
41,5".
Juli: Jupiter setzt am 24. zu
seiner Oppositionsschleife an. Der scheinbare Durchmesser wächst
bis Monatsende auf 45,8" an und seine Helligkeit steigert sich auf
- 2.7 mag.
August: Die Aufgangszeiten des
Riesenplaneten verlagern sich bereits in die frühen
Abendstunden. Jupiter setzt zur Opposition an. Am 31. geht der -
2.9 mag helle Planet bereits um 19h48m MESZ auf. Er ist jetzt ein
sehr gut zu beobachtendes Objekt auch für kleine Teleskope.
September: Am 21. September
kommt Jupiter in Opposition zur Sonne und ist dabei mit 591 Mio.
km in größter Erdnähe. Das ist einer der geringsten
Oppositionsdistanzen! Seine Helligkeit beträgt dann - 2.9 mag und
sein scheinbarer Durchmesser stattliche 50" am Äquator und 46,6" an
den Polen.
Oktober bis Dezember: Jupiter
bleibt bis zum Jahresende ein lohnendes Objekt für Feldstecher und
Teleskope. Der "Tanz" der "Galiläischen Monde" ist immer wieder schön
anzusehen.
Saturn:
Januar: Der Ringplanet setzt zu
seiner Oppositionsschleife an. Die Helligkeit steigt bis zum
Monatsende auf 0.7 mag an, seine Aufgangszeit verfrüht sich dann
auf bereits 21h50m MEZ. Der scheinbare Durchmesser des
Planetenscheibchens erreicht 19", der des Ringes 43" in der
Äquatorebene aber nur 5" in Nord- Südrichtung.
Februar: Saturn beschleunigt
seinen Rücklauf und nähert sich immer mehr seiner Opposition. Zur
Monatsmitte geht Saturn bereits um 20h47m auf, zum Monatsende
bereits um 19h52 MEZ. Saturn wird zu Objekt der ganzen Nacht. Seine
Helligkeit steigt etwas auf 0.6 mag.
März: Der "Herr der
Ringe" steht in der Nacht vom 21. auf 22. in Opposition zur
Sonne. Die Entfernung zur Erde beträgt dann 1.272 Mio. km. Dank
Saturns großem Durchmesser ist er trotz der riesigen
Distanz ein lohnendes Objekt, auch für kleine Teleskope. Der
scheinbare Durchmesser des Planetenscheibchens beträgt während
der Opposition am Äquator 19,5" und zwischen den Polen 17,4".
Der Ring ist nur zu 2,4" geöffnet. Saturn erreicht mit 0.5 mag nur
eine bescheidene Oppositionshelligkeit. Der Grund dafür ist sein
nur gering geöffneter Ring. Bei voller Öffnung (27") erreicht der
Planet immerhin eine Oppositionshelligkeit von - 0.5 mag; das ist
eine Größenklasse, also das 2,5-fache, heller! Die unten stehenden
Bilder zeigen die unterschiedlichen Öffnungen des Rings.

Saturn am 4.2.2003 mit noch weit geöffnetem
Ring
Foto: © Rudolf Müller

Saturn am 20.5.2004
Foto: © Rudolf Müller

Saturn am 13.3.2007 jetzt wird die Öffnung schon
kleiner!
Foto: © Rudolf Müller

Saturn am 21.03.2009 mit fast geschlossenem
Ring. Im August ist er
exakt von der Seite zu sehen!
Foto: © Rudolf Müller
April: Saturn stand im Vormonat
in Opposition zur Sonne und ist den ganzen April zu beobachten.
Seine Helligkeit nimmt leicht auf 0.8 Mag ab. Anfang des Monats
kulminiert Saturn um Mitternacht, Ende des Monats bereits um 21h44m
(22k44m MESZ).
Mai: Der Ringplanet beendet im
Mai seine Oppositionsphase und wird wieder rechtsläufig. Der Planet
zieht sich langsam vom Morgenhimmel zurück. Die Untergangszeiten
verfrühen sich bis zum Monatsletzten auf 2 Uhr (3 Uhr MESZ).
Juni: Der Gasplanet wird zum
Gestirn der 1. Nachthälfte. Seine Helligkeit geht auf 1.1 mag
zurück. Saturn ist aber immer noch ein lohnendes
Fernrohrobjekt.
Juli: Wegen der spät
einsetzenden Dunkelheit kann Saturn nur noch zu Monatsbeginn kurze
Zeit beobachtet werden. Der Planet kommt dem Tagesgestirn immer
näher (Winkelabstand) und kann zum Monatsende nur noch in der
Abenddämmerung mit einem Fernglas aufgespürt werden. Saturns
Helligkeit ändert sich gegenüber dem Vormonat nicht.
August: Saturns
Beobachtungszeit geht nun zu Ende. Der Planet ist kein lohnendes
Objekt mehr und wird zur Monatsmitte unbeobachtbar.
September und Oktober: Saturn
steht am 1. September in Konjunktion zur Sonne und kann unter günstigen Bedingungen
Ende September kurz vor Sonnenaufgang am Osthimmel beobachtet
werden.
November: Die
Morgensichtbarkeit des Ringplaneten wächst bis zum Monatsende auf
ca. 4 Stunden an. Saturns Helligkeit steigt auf 0.9 mag an.
Dezember: Saturn baut seine
Morgensichtbarkeit aus. Geht er am 1. des Monats noch um 2h52m auf,
so verfrüht sich die Aufgangszeit zum Monatsletzten auf 1h05m.
,
Uranus:
Januar: Uranus kann noch am
Abendhimmel gesehen werden. Man benötigt aber zumindest ein
Fernglas um den grünlichen Planeten aufspüren zu können. Seine
Helligkeit beträgt lediglich 5.9 mag.
Februar bis Juni: Uranus nähert
sich seiner Konjunktion, die er am 17. Februar erreicht und
verschwindet vom Nachthimmel. Der Planet hält sich in kleinem
Winkelabstand zur Sonne am Taghimmel auf und kann erst Mitte Juni,
bei sehr guten Sichtbedingungen, am Morgenhimmel gesehen
werden.
Juli: Uranus setzt zur
Oppositionsschleife an. Da aber zu dieser Jahreszeit die kürzesten
Nächte sind, ist er nur schwer für kurze Zeit zu beobachten.
August: Der Gasplanet nähert
sich seiner Opposition. Dank der länger werdenden
Nächte ergibt sich für den 5.7 mag hellen Planeten eine
bescheidene Beobachtungszeit. Der scheinbare Durchmesser beträgt
nur 3.7". Uranus ist nur mit größeren Teleskopen und bei
guten Beobachtungsbedingungen als grünliches Scheibchen zu
erkennen.

Uranus am 12.10.2005
Foto: © Rudolf Müller
September: Uranus kommt am 21.
in Opposition zur Sonne. Er kulminiert um 0h17m in knapp 40° Höhe
und ist deshalb sehr gut zu beobachten. Die Oppositionshelligkeit
des 2.856 Mio. km entfernten Gasplaneten beträgt 5.7 mag, der
scheinbare Durchmesser des Planetenscheibchens 3,7".
Oktober: Der beste Monat um
Uranus zu beobachten ist der Oktober. Da Uranus sehr weit von uns
entfernt ist, ändern sich Helligkeit und scheinbarer Durchmesser
kaum.
November und Dezember: In den
Abendstunden kann der grünliche Gasplanet noch bis Jahresende
beobachtet werden.
Neptun:
Januar bis April: Am 15. Januar
steht der 8. Planet in Konjunktion zur Sonne und kann bis Mitte Mai
nicht aufgefunden werden.
Mai: Unter günstigsten
Wetterbedingungen kann der geübte Astronom Neptun am Morgenhimmel
mit einem lichtstarken Fernglas ausmachen.
Juni und Juli: Der bläuliche
Planet kann in der 2. Nachthälfte für kurze Zeit beobachtet werden.
Er erreicht eine bescheidene Helligkeit von nur 7.9 mag.
August: Der äußerste Planet
steht am 20. in Opposition zur Sonne. Neptun geht an diesem Tag um
19h22m (20h22m MESZ) auf und kulminiert um 0h26m. Er erreicht dabei eine Höhe von nur
28° über dem Horizont. Sein scheinbarer Durchmesser beträgt
magere 2,35" und seine Helligkeit fällt mit 7.8 mag auch nicht
gerade strahlend aus. Der letzte Planet unseres Sonnensystems ist
dann 4.339 Mio. km von uns entfernt. Selbst das Licht benötigt dann
schon über 4 Stunden um uns zu erreichen.
September und Oktober: Neptun
ist in den frühen Abendstunden noch relativ gut zu beobachten.
Seine Helligkeit verringert sich bis Ende Oktober auf 7.9 mag.
November und Dezember: Bis zum
Jahresende wird es immer schwieriger den tief stehenden Planeten zu
beobachten. Neptuns Helligkeit nimmt bis Jahresende auf 8.0 mag ab.
Da der bläuliche Planet bei Einbruch der Dunkelheit seinen
Kulminationspunk schon weit hinter sich gelassen hat, steht er nur
noch knapp über dem Horizont und ist schwierig zu beobachten.