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Aktuelles am Himmel
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© 2011 Willkommen auf Rudis Astropage

Aktuelles am Himmel Januar bis Dezember 2011

 

Planeten

 

Merkur: 

Januar: Merkur erreicht am 9. seine größte westliche Elongation mit 23°17' Winkelabstand von der Sonne. Er kann dann kurz vor Sonnenaufgang bis zum 17. in östlicher Horizontnähe beobachtet werden und erreicht dabei eine Helligkeit von -0.3 mag. Der scheinbare Durchmesser des innersten Planeten beträgt dabei nur zwischen 7,4" und 5,7".

Februar: Der "flinke Planet"  kann zum Monatsbeginn ncoh von kundigen Astronomen aufgefunden werden und verabschiedet sich dann für den Rest des Monats am Taghimmel. Ende des Monats steht er in oberer Konjunktuion zur Sonne.

März: Um die Monatsmitte kann man Merkur am Westhimmel kurz vor Sonnenuntergang beobachten. Dies ist die einzige Abendsichtbarkeit des ganzen Jahres 2011. Seine größte Helligkeit, bis zu -1.2mag, hat er zwischen dem 14. und 25. März. Sein scheinbarer Durchmesser erreicht am Ende der Sichtbarkeitsperiode (Merkur bewegt sich dabei in Richtung Erde) bis zu stattlichen 7,8". Danach ist Merkur nur noch am Taghimmel zu beobachten. Er nähert sich seiner unteren Konjunktion.

April und Mai: Merkur steht am 9. April in unterer Konjunktion mit der Sonne und kann in unseren Breiten im April und Mai nicht beobachtet werden.

Merkur während seines Transits am 7. Mai 2003 11:27 Uhr
Foto: © Rudolf Müller

Juni, Juli und August:  Die obere Konjunktion Merkurs findet am 13. Juni statt. Er ist dann 198 Mio. km von uns entfernt und befindet sich hinter der Sonne. Obwohl Merkur einen stattlichen Abstand von der Sonne erreicht, kann er trotzdem in unseren Breiten nicht beobachtet werden, da er sich südlich der Sonne befindet. Auch die untere Konjunktion im August ist deshalb bei uns unsichtbar.

September: Eine bescheidene Morgensichtbarkeit mit nur geringem Horizontabstand bescheren uns die Tage zwischen dem 4. und 9. des Monats. Von versierten Beobachtern kann er schon ab dem 1. des Monats gefunden werden. Die Horizontnähe vermiest jedoch den klaren Blick zum innersten Planeten.

Oktober und November: In den beiden Monaten bleibt Merkur in der nördlichen Hemisphäre unbeobachtbar.

Dezember: Die letzte Morgensichtbarkeit im Jahr 2011 ereignet sich zwischen dem 12. und 31. Seinen maximalen Glanz und den höchsten Stand über dem Horizont bescheren uns die Weihnachtstage. Vom 17. bis 25. ist Merkur am besten beobachtbar.

Venus: 

Januar und Februar: Venus hält sich bis Ende Februar nahe der Sonne am Taghimmel auf und ist deshalb kein lohnenswertes Objekt.

Venus am 6.4.2007. Beleuchtungsgrad: 77 %, Durchmesser 14,08"
Foto: © Rudolf Müller

März: Venus steigt langsam über den Westhorizont und wird zum "Abendstern". Am 31. des Monats kann man gegen 21°°h Venus neben dem flinken Planeten Merkur tief am Westhorizont ausmachen. 

Venus am 20.5.2004. Beleuchtungsgrad: 10,5 %, Durchmesser 49,4"
Foto: © Rudolf Müller

April: Wegen des immer späteren Sonnenuntergangs verlängert die Sichtbarkeitsdauer nur um eine 3/4 Stunde. Mit -3.9 mag ist Venus aber neben Sonne und Mond das hellste Gestirn.

Mai: Der "Abendstern" baut seinen Abstand zur Sonne aus und erscheint als strahlendes Objekt am Westhimmel. Am Monatsletzten geht Venus erst um 23h unter und erreicht eine Helligkeit von - 4 mag.

Juni: Venus beherrscht mit ihrem Glanz den Abendhimmel. Der scheinbare Durchmesser wächst auf 16" an und die Helligkeit steigert sich auf - 4.1 mag.

Juli: Die Venus kommt der Erde immer näher in Richtung zu unteren Konjunktion. Ihr Durchmesser steigt zum Monatsende auf 20" an. Leider nimmt aber die Sichtbarkeitsdauer ab, da sie der Sonnen immer näher kommt. Die Helligkeit erhöht sich auf - 4.3 mag.

August: Der "Planet der Liebe" erreicht am 20. mit 48°58' seinen größten östlichen Winkelabstand zur Sonne. Die Helligkeit steigert sich auf - 4.5 mag und der Durchmesser auf 24". Leider geht Venus, auch wegen der südlichen Lage im Tierkreis, immer früher unter. Am Ende des Monats verabschiedet sie sich bereits um 21h08m MESZ.

September: Am 23. erstrahlt Venus mit größter Helligkeit von - 4.8 mag am Abendhimmel. Ihr Durchmesser wird immer größer und der Beleuchtungsgrad immer kleiner. Am Monatsende ist sie nur noch als Sichel zu sehen und zu ca. 25% beleuchtet.

Oktober: Der geübte Astronom kann Venus nahe der Sonne am Taghimmel beobachten. (ACHTUNG!!! NIEMALS mit dem Fernglas oder Teleskop in die Sonne blicken!!! Irreparable Augenschäden sind unvermeidbar!!!) Am 29. ist sie in unterer Konjunktion mit der Sonne und nur knapp 6° südlich von ihr entfernt! Ihr Abstand beträgt dann nur rund 41 Mio. km zur Erde!

November: Ab dem 16. November kann man Venus als "Morgenstern" tief im Osten kurz vor Sonnenaufgang bemerken. Die extrem schmale Sichel erreicht eine Helligkeit von - 4.7 mag und fast einer Bogenminute (60") Durchmesser. Bis zum Monatsende schrumpft der Durchmesser auf 43" und die Helligkeit steigt leicht an. Die Sichel wird wieder größer.

Dezember: Am 4. Dezember erreicht der Morgenstern mit - 4.9 mag die größte Helligkeit des Jahres und bis zum Jahresende nimmt sie wieder auf - 4.3 mag ab. Venus entfernt sich wieder von der Erde. Der Beleuchtungsgrad erhöht sich auf 45% und der scheinbare Durchmesser schrumpft auf 27".

Mars: 

Januar: Der rote Planet dominiert den Abendhimmel und kommt am 29. in Opposition zur Sonne. Mars erreicht während der Opposition einen scheinbaren Durchmesser von 14,1" und eine Helligkeit von - 1.3 mag und ist 99,3 Mio km von unserer Erde entfernt. 

Februar: Den ganzen Monat über dominier der rote Planet den Nachthimmel. Seine Helligkeit nimmt auf - 0.6 ab und sein scheinbarer Durchmesser verkleinert sich um 2" auf 12.1". Am 21. erreicht Mars seine größte heliozentrische Nordbreite und befindet sich dann beinahe 2° nördlich der Ekliptik.

Mars am 29.10.2005 und vom 11.12.2005
Durchmesser: 20,16" und 15,1"
Foto: © Rudolf Müller

März: Am 11. beendet Mars seine Oppositionsperiode, was man an der stark abnehmenden Helligkeit bemerkt. Bis zum Monatsende beträgt sie nur noch 0.2 mag. Mars ist dann bereits knapp 250 Mio. km von uns entfernt und der scheinbare Durchmesser beträgt nur noch bescheidene 9,2". Das Licht benötigt dann bereits 13 Min. und 51 Sek. um vom Mars zu uns zu gelangen.

April: Mars verabschiedet sich als strahlendes Objekt am Himmel. Er ist bereis zu einem Objekt des Abendhimmels geworden. Bis zum Monatsende nimmt seine Helligkeit noch einmal beträchtlich auf nur noch 0.8 mag ab und sein scheinbarer Durchmesser verkleinert sich auf bescheidene 7,3". Damit kann Mars nur noch mit größeren Teleskopen bei guter Luft beobachtet werden.

Mai: Der rote Planet verliert immer mehr an Helligkeit und Durchmesser. Zum Monatsende erreicht er nur noch 1.1 mag und der Durchmesser schrumpft auf 6".

Juni: Im Juni verliert Mars immer mehr an Attraktivität. Er geht bereits kurz nach Mitternacht unter und erreich dabei nur noch eine Helligkeit von 1.3 mag. Der kleine Durchmesser von nur noch 5.2" macht ihn auch für Teleskope nicht mehr zum lohnenden Objekt.

Juli und Dezember: Mars kann nur noch bis spätestens Mitte August tief im Westen als roter "Stern" ausgemacht werden. Sein scheinbarer Durchmesser und seine Helligkeit haben bis dahin so stark abgenommen, dass selbst mit größeren Teleskopen keine Oberflächendetails mehr erkennbar sind. Ab Mitte August verschwindet Mars nahe der Sonne am Taghimmel.

Jupiter: 

Januar und Februar: Der 5. Planet des Sonnensystems kann nur noch in den Januartagen tief im Südwesten aufgefunden werden. Ab Mitte Februar hält sich Jupiter zu nahe bei der Sonne auf und kann nicht mehr beobachtet werden. Am 28. Februar steht er bereits in Konjunktion mit der Sonne.

März: Jupiter ist nicht sichtbar.

April: Jupiter hat seine Konjunktion mit der Sonne hinter sich und taucht in der Monatsmitte am frühen Morgenhimmel wieder auf.

Jupiter am 7.4.2002 20:57 Uhr
Foto: © Rudolf Müller

Jupiter mit Großem Roten Fleck am 11.1.2002
Foto: © Rudolf Müller

Mai: Jupiter wird langsam zum strahlenden Objekt am Morgenhimmel. Zu Monatsende erreicht der Riesenplanet bereits wieder eine Helligkeit von - 2.3 mag und einen Durchmesser von 37,8".

Juni: Der gigantische Planet ist zu einem strahlenden Objekt des Morgenhimmels geworden. Seine Aufgangszeit verfrüht sich bis Monatsende auf bereits 0h53m MESZ und sein scheinbarer Durchmesser vergrößert sich auf satte 41,5".

Juli: Jupiter setzt am 24. zu seiner Oppositionsschleife an. Der scheinbare Durchmesser wächst bis Monatsende auf 45,8" an und seine Helligkeit steigert sich auf - 2.7 mag.

August: Die Aufgangszeiten des Riesenplaneten verlagern sich bereits in die frühen Abendstunden. Jupiter setzt zur Opposition an. Am 31. geht der - 2.9 mag helle Planet bereits um 19h48m MESZ auf. Er ist jetzt ein sehr gut zu beobachtendes Objekt auch für kleine Teleskope.

September: Am 21. September kommt Jupiter in Opposition zur Sonne und ist dabei mit 591 Mio. km in größter Erdnähe. Das ist einer der geringsten Oppositionsdistanzen! Seine Helligkeit beträgt dann - 2.9 mag und sein scheinbarer Durchmesser stattliche 50" am Äquator und 46,6" an den Polen.

Oktober bis Dezember: Jupiter bleibt bis zum Jahresende ein lohnendes Objekt für Feldstecher und Teleskope. Der "Tanz" der "Galiläischen Monde" ist immer wieder schön anzusehen.

 

Saturn: 

Januar: Der Ringplanet setzt zu seiner Oppositionsschleife an. Die Helligkeit steigt bis zum Monatsende auf 0.7 mag an, seine Aufgangszeit verfrüht sich dann auf bereits 21h50m MEZ. Der scheinbare Durchmesser des Planetenscheibchens erreicht 19", der des Ringes 43" in der Äquatorebene aber nur 5" in Nord- Südrichtung.

Februar: Saturn beschleunigt seinen Rücklauf und nähert sich immer mehr seiner Opposition. Zur Monatsmitte geht Saturn bereits um 20h47m auf, zum Monatsende bereits um 19h52 MEZ. Saturn wird zu Objekt der ganzen Nacht. Seine Helligkeit steigt etwas auf 0.6 mag.

März: Der "Herr der Ringe" steht in der Nacht vom 21. auf 22. in Opposition zur Sonne. Die Entfernung zur Erde beträgt dann 1.272 Mio. km. Dank Saturns großem Durchmesser ist er trotz der riesigen Distanz ein lohnendes Objekt, auch für kleine Teleskope. Der scheinbare Durchmesser des Planetenscheibchens beträgt während der Opposition am Äquator 19,5" und zwischen den Polen 17,4". Der Ring ist nur zu 2,4" geöffnet. Saturn erreicht mit 0.5 mag nur eine bescheidene Oppositionshelligkeit. Der Grund dafür ist sein nur gering geöffneter Ring. Bei voller Öffnung (27") erreicht der Planet immerhin eine Oppositionshelligkeit von - 0.5 mag; das ist eine Größenklasse, also das 2,5-fache, heller! Die unten stehenden Bilder zeigen die unterschiedlichen Öffnungen des Rings.

 

Saturn am 4.2.2003 mit noch weit geöffnetem Ring
Foto: © Rudolf Müller

Saturn am 20.5.2004
Foto: © Rudolf Müller

Saturn am 13.3.2007 jetzt wird die Öffnung schon kleiner!
Foto: © Rudolf Müller

Saturn am 21.03.2009 mit fast geschlossenem Ring. Im August ist er
exakt von der Seite zu sehen!
Foto: © Rudolf Müller

April: Saturn stand im Vormonat in Opposition zur Sonne und ist den ganzen April zu beobachten. Seine Helligkeit nimmt leicht auf 0.8 Mag ab. Anfang des Monats kulminiert Saturn um Mitternacht, Ende des Monats bereits um 21h44m (22k44m MESZ).

Mai: Der Ringplanet beendet im Mai seine Oppositionsphase und wird wieder rechtsläufig. Der Planet zieht sich langsam vom Morgenhimmel zurück. Die Untergangszeiten verfrühen sich bis zum Monatsletzten auf 2 Uhr (3 Uhr MESZ).

Juni: Der Gasplanet wird zum Gestirn der 1. Nachthälfte. Seine Helligkeit geht auf 1.1 mag zurück. Saturn ist aber immer noch ein lohnendes Fernrohrobjekt.

Juli: Wegen der spät einsetzenden Dunkelheit kann Saturn nur noch zu Monatsbeginn kurze Zeit beobachtet werden. Der Planet kommt dem Tagesgestirn immer näher (Winkelabstand) und kann zum Monatsende nur noch in der Abenddämmerung mit einem Fernglas aufgespürt werden. Saturns Helligkeit ändert sich gegenüber dem Vormonat nicht.

August: Saturns Beobachtungszeit geht nun zu Ende. Der Planet ist kein lohnendes Objekt mehr und wird zur Monatsmitte unbeobachtbar.

September und Oktober: Saturn steht am 1. September in Konjunktion zur Sonne und kann unter günstigen Bedingungen Ende September kurz vor Sonnenaufgang am Osthimmel beobachtet werden.

November: Die Morgensichtbarkeit des Ringplaneten wächst bis zum Monatsende auf ca. 4 Stunden an. Saturns Helligkeit steigt auf 0.9 mag an.

Dezember: Saturn baut seine Morgensichtbarkeit aus. Geht er am 1. des Monats noch um 2h52m auf, so verfrüht sich die Aufgangszeit zum Monatsletzten auf 1h05m. ,

Uranus: 

Januar: Uranus kann noch am Abendhimmel gesehen werden. Man benötigt aber zumindest ein Fernglas um den grünlichen Planeten aufspüren zu können. Seine Helligkeit beträgt lediglich 5.9 mag.

Februar bis Juni: Uranus nähert sich seiner Konjunktion, die er am 17. Februar erreicht und verschwindet vom Nachthimmel. Der Planet hält sich in kleinem Winkelabstand zur Sonne am Taghimmel auf und kann erst Mitte Juni, bei sehr guten Sichtbedingungen, am Morgenhimmel gesehen werden.

Juli: Uranus setzt zur Oppositionsschleife an. Da aber zu dieser Jahreszeit die kürzesten Nächte sind, ist er nur schwer für kurze Zeit zu beobachten.

August: Der Gasplanet nähert sich seiner Opposition. Dank der länger werdenden Nächte ergibt sich für den 5.7 mag hellen Planeten eine bescheidene Beobachtungszeit. Der scheinbare Durchmesser beträgt nur 3.7".  Uranus ist nur mit größeren Teleskopen und bei guten Beobachtungsbedingungen als grünliches Scheibchen zu erkennen.

Uranus am 12.10.2005
Foto: © Rudolf Müller

September: Uranus kommt am 21. in Opposition zur Sonne. Er kulminiert um 0h17m in knapp 40° Höhe und ist deshalb sehr gut zu beobachten. Die Oppositionshelligkeit des 2.856 Mio. km entfernten Gasplaneten beträgt 5.7 mag, der scheinbare Durchmesser des Planetenscheibchens 3,7".

Oktober: Der beste Monat um Uranus zu beobachten ist der Oktober. Da Uranus sehr weit von uns entfernt ist, ändern sich Helligkeit und scheinbarer Durchmesser kaum.

November und Dezember: In den Abendstunden kann der grünliche Gasplanet noch bis Jahresende beobachtet werden.

Neptun: 

Januar bis April: Am 15. Januar steht der 8. Planet in Konjunktion zur Sonne und kann bis Mitte Mai nicht aufgefunden werden.

Mai: Unter günstigsten Wetterbedingungen kann der geübte Astronom Neptun am Morgenhimmel mit einem lichtstarken Fernglas ausmachen.

Juni und Juli: Der bläuliche Planet kann in der 2. Nachthälfte für kurze Zeit beobachtet werden. Er erreicht eine bescheidene Helligkeit von nur 7.9 mag.

August: Der äußerste Planet steht am 20. in Opposition zur Sonne. Neptun geht an diesem Tag um 19h22m (20h22m MESZ) auf und kulminiert um 0h26m. Er erreicht dabei eine Höhe von nur 28° über dem Horizont. Sein scheinbarer Durchmesser beträgt magere 2,35" und seine Helligkeit fällt mit 7.8 mag auch nicht gerade strahlend aus. Der letzte Planet unseres Sonnensystems ist dann 4.339 Mio. km von uns entfernt. Selbst das Licht benötigt dann schon über 4 Stunden um uns zu erreichen.

September und Oktober: Neptun ist in den frühen Abendstunden noch relativ gut zu beobachten. Seine Helligkeit verringert sich bis Ende Oktober auf 7.9 mag.

November und Dezember: Bis zum Jahresende wird es immer schwieriger den tief stehenden Planeten zu beobachten. Neptuns Helligkeit nimmt bis Jahresende auf 8.0 mag ab. Da der bläuliche Planet bei Einbruch der Dunkelheit seinen Kulminationspunk schon weit hinter sich gelassen hat, steht er nur noch knapp über dem Horizont und ist schwierig zu beobachten.

 

Will be continued...